News / Aktuelles
Praxisgemeinschaft Unterlinden - Weihnachtsurlaub 2011
Praxisurlaub Sommer 2011
Akupunkturbehandlung - Kostenerstattung für GKV-Versicherte
22. Deutscher interdisziplinärer Schmerz- und Palliativkongress
Interdisziplinäres Schmerzforum Freiburg (ISF)
Schmerzemanzipation
Ziel jeder Schmerztherapie ist eine „Schmerzemanzipation“. Sie beinhaltet für den Patienten eine anhaltende Stabilisierung bei Schmerzfreiheit oder mit Restschmerzen, die eine gute Lebensqualität zulassen. Anzustreben ist eine optimale Situation ohne weitergehende medizinische und medikamentöse Therapie. Wesentlich für eine Schmerzemanzipation sind Verhaltensänderungen und Eigeninitiativen der Patienten.
Chronischen Schmerzen führen zu Schonverhalten, Inaktivität, sozialem Rückzug Verlust an Lebensfreude und gesteigerter Aufmerksamkeit auf den Schmerz. Diese schmerzreaktiven Verhaltensänderungen sind ihrerseits Ursache für eine gesteigerte Schmerzempfindung und Schmerzchronifizierung. Untersuchen Sie Ihr eigenes Verhalten und Erleben und gehen Sie aktiv gegen schmerzunterhaltende Verhaltensmuster vor.
Günstig für eine Schmerzemanzipation ist die Aktivierung von körperlichen, sozialen und kulturellen Aktivitäten. Überwinden Sie Schonverhalten und Isolation, Trainieren Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Fitness und Ausdauer. Vermeiden Sie dabei aber jede schädliche Überforderung. Pflegen sie Kontakte zu Familie, Freunden und Mitmenschen, steigern Sie Ihre Entspannungsfähigkeit und die Fähigkeit, Sinn und Freude in Ihrem Leben zu entdecken. Kümmern Sie sich vor allem um die Dinge, die Ihnen gut tun ohne die notwendige Balance zu den eigenen Verpflichtungen in Ihrem sozialen Umfeld zu verlieren. Nehmen Sie dankbar und offen die Zuwendung ihrer Mitmenschen an. Sie werden diese in dem Umfang erhalten, in dem Sie Ihrerseits bereit sind, im Rahmen Ihrer eigenen Möglichkeiten Verständnis, Anteilnahme und tatkräftige Unterstützung für Ihr soziales Umfeld zu entwickeln.
Chronischen Schmerzen führen zu Schonverhalten, Inaktivität, sozialem Rückzug Verlust an Lebensfreude und gesteigerter Aufmerksamkeit auf den Schmerz. Diese schmerzreaktiven Verhaltensänderungen sind ihrerseits Ursache für eine gesteigerte Schmerzempfindung und Schmerzchronifizierung. Untersuchen Sie Ihr eigenes Verhalten und Erleben und gehen Sie aktiv gegen schmerzunterhaltende Verhaltensmuster vor.
Günstig für eine Schmerzemanzipation ist die Aktivierung von körperlichen, sozialen und kulturellen Aktivitäten. Überwinden Sie Schonverhalten und Isolation, Trainieren Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Fitness und Ausdauer. Vermeiden Sie dabei aber jede schädliche Überforderung. Pflegen sie Kontakte zu Familie, Freunden und Mitmenschen, steigern Sie Ihre Entspannungsfähigkeit und die Fähigkeit, Sinn und Freude in Ihrem Leben zu entdecken. Kümmern Sie sich vor allem um die Dinge, die Ihnen gut tun ohne die notwendige Balance zu den eigenen Verpflichtungen in Ihrem sozialen Umfeld zu verlieren. Nehmen Sie dankbar und offen die Zuwendung ihrer Mitmenschen an. Sie werden diese in dem Umfang erhalten, in dem Sie Ihrerseits bereit sind, im Rahmen Ihrer eigenen Möglichkeiten Verständnis, Anteilnahme und tatkräftige Unterstützung für Ihr soziales Umfeld zu entwickeln.


